Mono & Nikitaman vom Kölner Reggae-Label Rootdown Records sind 2008 auf der Überholspur. Ausverkaufte Hallen, Headliner bei diversen Festivals und ihr nunmehr drittes Album ‘Ausser Kontrolle’ belegen eindrucksvoll den Werdegang vom Geheimtipp zum Partygaranten. Auf ihrer großen ‘Zuviele dicke Kinder’-Tour gastieren sie nun zum ersten mal auch in Kassel und machen am Mittwoch, den 10. Dezember, im Spot Station. Einlass ist um 20 Uhr und Karten bekommt ihr bei Fingerz (Oberste Gasse, nahe Königsplatz). weiter …
Archiv November 2008 Page 2 of 4
Uwe Kaa, geboren 1977 in der beschaulichen Dreiflüssestadt Passau und mittlerweile Wahl-Münchener, gilt als Veteran der deutschsprachigen Reggae-Szene. Im Oktober 2008 erschien endlich das lang erwartete Solo-Album „Endlich Single“ von Kaa, der seinen musikalischen Weg nun allein beschreitet. Mit dem Albumtitel setzt Uwe das Statement, jetzt „frei“ und „selbstständig“ zu sein und nicht mehr orts- oder produzentengebunden. Dies zeigt sich auch in seinen Reisen für die Produktion. weiter …
Nothern Lite haben ein neues Album gemacht. Super Black. Irgendwann in diesem verregneten Sommer, zwischen den vollgelaufenen Schützenlöchern im Schlamm der vielen Festivals hat die Band um Andreas Kubat etwas gefunden, dass ihr wohl ohne die Müdigkeit und die Sehnsucht nach einem Ende der Erschöpfung nicht begegnet wäre. Die Songs auf Super Black, das im März 2008 bei Universal erscheinen wird, handeln alle davon. Von Bewegung und von vorbeiziehenden Dingen, Gegenden und Gelegenheiten. weiter …
Es ist tiefer Winter: es wird immer kälter und die Nächte immer heiliger. Wer sehnt sich da nicht nach einer wohligen Grippe, die einen ans Bett fesselt und von jeglichen Pflichten befreit? Doch halt! Geben Sie sich nicht mit einer herkömmlichen Grippe zufrieden. Nehmen Sie DIE STEPTOKOKKEN – Krankheit und Unterhaltung in einem. Wenn Sie sich gerne vor lachen Schüttelfrosten, dann werden Ihnen die beliebten Bakterien etwas Husten. Inken Röhrs und Elisa Salamanca servieren eine groovige Grippe mit stimmungvollen Weihnachtsliedern, besinnlichen Märchen und Weihnachtsgebäck. weiter …
Er ist der lebenslustigste Schnurrbartträger der Republik und der Verfechter von viel Sahne und Butter: Horst Lichter. Der Ausnahme-Fernsehkoch und Restaurantbesitzer wird für seine grundehrlichen, bodenständigen Rezepte, aber fast noch mehr für seine direkte Art und rheinische Schnauze geliebt. So unterhaltsam wie Horst Lichter hat noch kein Koch dem deutschen Publikum die Gaumenfreuden präsentiert. Aber wo im Fernsehen für Plaudereien oft die Zeit fehlt, nimmt Horst Lichter sich diese nun: live auf der Bühne. weiter …


Am Samstag, dem 15. November kommt sie, die erste Pipi Party und damit jede Menge Spaß im Kasseler Magnolia. Die Wenigsten werden sich darunter etwas vorstellen können, aber es ist eigentlich ganz einfach. Die Spielregeln: Ab einer vorher noch nicht bekannten Uhrzeit, gibt es solang Freigetränke bis der Erste Pipi muss. Ein Türsteher wird in dieser Zeit vor den Toiletten darauf achten. Auch am Eingang wird kontrolliert, dass niemand sich im Freien entleert. Wer zur Pipi-Zeit die Party verlässt kommt nicht mehr rein. weiter …
Sie verspotteten die Polizei, zündeten die Schule an und besangen düster den Tod des Präsidenten. Sie ließen auf Partys den Flieger abheben, beschworen die Wonnen der Kleptomanie und die Abgründe des Kokain: Ende der 70er entdeckten fünf Jungs aus Hagen die Schönheit der 3-Minuten-Gitarrenhymne mit rotzig-subversiven Texten und eroberten bald darauf damit die Charts: Extrabreit, die Erfinder des deutschen Pop-Punks. Dafür wurden sie von renitenten Teenagern heiß geliebt und von der Musikkritik als NDW-Spaßkapelle verschrien. weiter …
Mit besten Referenzen, den Jubelkritiken über ihre Konzerte im Frühjahr und Festivalauftritte im Sommer, kommen Kaizers Orchestra heuer zum dritten Mal nach Deutschland. Appetit darauf macht das aktuelle, nur in Vinyl und ausschließlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältliche Live-Album “250 Prosent”, welches die Top-Aufnahmen ihrer “Maskinieri”-Konzerte aus dem April 2008 hierzulande enthält. Es zeigt eindrucksvoll, warum dieses Sextett international zu den besten Bühnenacts zählt. weiter …
Mit 31:37 (16:21) musste sich die MT Melsungen den Rhein-Neckar Löwen beugen. Trotz der Niederlage sahen 3.640 Zuschauer in der Kasseler Rothenbach-Halle eine interessante Partie, in der sich die Hausherren von zwischenzeitlich hohem Rückstand lange Zeit nicht irritieren ließen und mehrfach ins Spiel zurück kamen. Der Beginn des Spieles erinnerte an die Begegnung in Rotenburg vor Jahresfrist, als die Bartenwetzer nach mitreißenden 60 Minuten 42:40 gewinnen konnten. weiter …
279 kurze und lange, dokumentarische bis künstlerisch-experimentelle Werke, darunter etwa 80 Erstaufführungen sowie 17 Medieninstallationen in der Ausstellung „MONITORING“ werden beim 25. Kasseler Dokfest aufgeführt. Feste Programmpunkte sind zudem audiovisuelle Performances in der DokfestLounge sowie die interdisziplinäre Workshop-Tagung interfiction, die in diesem Jahr dem Thema „RE/CYCLING – WiedErfinden“ nachgeht und damit nach den Innovationspotentialen medialer Strategien und Praktiken des Recycling in Kultur und Kunst fragt. weiter …
Room Eleven aus den Niederlanden begeistern mit einem außergewöhnlichen Sound Pop- wie Jazz-Fans, Kritiker und Medien. Schon ihr Debüt-Album „Six White Russians and a Pink Pussycat“ war ein Überraschungserfolg und sorgte mit Jazz, Bossa Nova, Folk, Chanson, Pop, Blues, Soul und Funk für Aufsehen und Platin-Auszeichnungen. Das aktuelle, zweite Album „Mmm… Gumbo?“ verlässt sich erneut auf die genannten Zutaten, fügt aber noch weitere hinzu. weiter …



















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