Zum 36. Dorothea-Viehmann-Wandertag mit anschließendem Hütt-Brauereifest und Beach Club Party wurde am 22. Mai auf dem Festgelände der Knallhütte wieder mal so richtig gefeiert. Mit einem bunten, märchenhaft ausgearbeiteten Festprogramm aus Sport, Spiel, Urlaubsfeeling und jeder Menge Spaß für Groß und Klein, Jung und Alt und Partyhungrige, setzte die kleine regionale Hütt-Brauerei die Tradition des ältesten nordhessischen Brauereifestes fort. Über 20.000 gut gelaunte Festbesucher aller Altersklassen – so die Schätzung der Organisatoren – kamen an diesem Tag auf die Knallhütte um ausgelassen zu feiern.
Der Vormittag stand ganz unter dem sportlichen Motto. Es wurde gewandert und geradelt was die Beine hergaben. Insgesamt machten sich 277 Wanderer und 222 Radwanderer auf den Weg zum Festplatz. Belohnt wurde so viel sportlicher Ergeiz mit einem Geschenk, einem Getränkechip und der automatischen Teilnahme an der großen Festzelt-Tombola mit wertvollen Preisen rund ums heimische Hütt-Bier. Startschuss für die Inliner-Tour war um 11.00 Uhr am Auebad in Kassel. Eine sportliche Herausforderung an die 183 gestarteten Liebhaber der rollenden Schuhe.
Wer den Tag von Anfang an so richtig genießen wollte, ließ sich mit den eigens für den Festtag organisierten kostenlosen Bus-Shuttles zum Festgelände chauffieren. Aber auch das Parken mit dem eigenen PKW war kein Problem. Der unmittelbare Nachbar – das VW-Werk – stellte am Festtag einen großen Parkplatz zur Verfügung. Von dort aus ging es entweder auf Schusters-Rappen oder mit dem Bus-Shuttle direkt auf Festgelände der Hütt-Brauerei.
Im Hütt-Spielpark, der eigens für die kleinen Festbesucher auf der Festwiese aufgebaut wurde, konnte nach Herzenslust gespielt und getobt werden und kein Kinderwunsch blieb offen. Eine 12 Meter lange Rollen-Kistenbahn, eine Hüpfburg, Elefantenski, Geschicklichkeitsspiele und viele weitere Aktionen ließen keine lange Weile aufkommen und die Kids konnten den Tag – wie ihre Eltern – so richtig genießen. Im Festzelt herrschte reges Gedränge und lautes Gejohle, als Baunatals Bürgermeister Manfred Schaub gemeinsam mit Hütt-Chef Frank Bettenhäuser das Fest beim Fassbier-Anstich offiziell eröffneten.
Wie bei einem Brauereifest üblich, konnten sich die Festbesucher eingehend über das Bierbrauen informieren und einen Blick hinter die Kulissen werfen. Bei laufender Fass- und Flaschenfüllanlage wurde den Interessierten unter fachkundiger Leitung gezeigt, wie das Hütt-Bier seinen Weg in Fass und Flasche findet. Wer danach Lust auf ein frisch gezapftes Hütt bekommen hatte, konnte seinen Durst an den zahlreichen Bierpavillons stillen..
Für das leibliche Wohl sorgten auch in diesem Jahr die zahlreichen Imbissbuden mit ihrem breit gefächerten Sortiment an Leckereien aus und um die Region. Im Brauhaus Knallhütte konnten sich die Gäste mit allerlei Leckereien vom Brauhaus-Grill verwöhnen lassen. Für Musik ohne Strom sorgten in diesem Jahr der „Herkules Musikanten Express“, das „Trio Alpenschreck“ und das „Trio Schlagerlust“ und auch die kleinen Brauhaus Besucher kamen beim Kinderprogramm voll auf ihre Kosten.
Zum zweiten Mal auf dem Hütt-Brauereifest, die Beach Club Party. Beim Chillen auf Liegestühlen im Sand und im Lounge-Bereich kam Urlaubs- und Feierstimmung auf. Partytime hieß es am Abend, als von den DJs „Syn & Roe“ die angesagtesten Scheiben der Musik-Szene auflegt wurden und die „House Rockers“ mit ihren Liveacts die Zuschauer in Atem hielten. An der Partytheke wurde bis in die frühen Morgenstunden abgefeiert. Aber auch auf dem Festplatz hatte die Hütt-Brauerei musikalisch wieder einiges zu bieten. Am Vormittag zeigte die Musikgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Niestetal ihr Können. Am Nachmittag gab´s dann wieder flotte Unterhaltungsmusik mit der Band „The Mercy Beats“, die den ein oder anderen Festzeltbesucher zu einem Tänzchen animierten.
„Hits & Fete pur“ lautete ab 20.00 Uhr im Festzelt das Motto. In diesem Jahr brachte die Partyband „Hokus Pokus“ mit ihrem Mega-Hitmix das Festzelt zum Beben. Für jeden Geschmack das richtige zum Tanzen oder „Abrocken“ und vor allem zum Mitsingen und Mitschunkeln. „Hokus Pokus“ sorgte für Festzeltstimmung pur – bis in die frühen Morgenstunden.






























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