Xcentric: Seit mehr als zwei Jahren spielst Du in der RTL-Soap „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ die Rolle der Lucy Köster. Kannst Du Dich nach wie vor mit Deiner Rolle identifizieren?
Sarah Tkotsch: Ich mag meine Rolle immer noch sehr gern, obwohl sie deutlich jünger ist, ich bin gespannt wie sie sich nach meiner dreimonatigen Pause weiter entwickelt.
Xcentric: Wie hast Du es denn geschafft, Dir eine der begehrten Rollen bei GZSZ zu sichern?
Sarah Tkotsch: Der Produktion Gute Zeiten Schlechte Zeiten lag ein Demovideo von mir vor, deswegen wollten sie mich für die Rolle besetzen.
Xcentric: Deine ersten Filmerfahrungen konntest Du in einer Nebenrolle im Film „Good Bye Lenin“ sammeln. Worin liegen die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Drehalltag in einer Daily-Soap und dem eines Kinofilms?
Sarah Tkotsch: Eine Daily-Soap produziert viel mehr am Tag und die Regisseure wechseln, bei einem Kinofilm gibt es nur einen Regisseur. Bei einer Daily-Soap dreht man mit mehr Kameras und es gibt nicht nur eine Hauptgeschichte und nicht nur eine Hauptfigur, sondern mehrere.
Xcentric: Neben der täglichen Arbeit am Set von GZSZ gibt es viele weitere Film- und Fernsehprojekte, an denen Du beteiligt bist. Wie schaffst du es denn da den Überblick zu behalten?
Sarah Tkotsch: Das ist nicht schwer, da sich alle Projekte stark voneinander unterscheiden und ich ganz verschiedene Rollen spiele. Außerdem bereite ich mich auf alles sehr intensiv vor und plane gut.
Xcentric: Nicht nur in der Serie, sondern auch fern ab der Kameras sind Schauspielkollege Jörn Schlönvoigt und Du ein Paar. Verrate uns doch mal, wann es „gefunkt“ hat?
Sarah Tkotsch: Vor ungefähr einem Jahr.
Xcentric: Hat sich bei den Dreharbeiten etwas verändert, dadurch das Ihr jetzt zusammen seid?
Sarah Tkotsch: Nein.
Xcentric: Welche Ziele hast Du Dir sowohl schauspielerisch als auch privat für das kommende Jahr gesteckt?
Sarah Tkotsch: Ich möchte wieder mehr Spielfilme drehen.






























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