Zum fünften Mal in Folge begrüßt das Discofestival den wohl sympathischsten Moderator und DJ, der über unsere Flimmerkästen huscht – Markus Kavka! Sein Sound hat unsere Herzen im Sturm erobert und so werden wir uns auch in diesem Jahr mit vollem Körpereinsatz seinem minimalistisch, treibenden Set hingeben! Mit voller Hingabe widmet sich auch Markus, trotz seines vorangingen Moderatoren Daseins, dem DJing. Für ihn zählt der Platz hinter den Plattenspielern zu einem der Schönsten der Erde. Beim Auflegen bezeichnet er sich selbst als einen “Mann des Gefühls”. Die richtige Platte zur richtigen Zeit, maximaler House, minimaler Techno, elektrischer Electro, immer mit solidem Arschwackelgroove und ausgefeilter Dramaturgie. Es ist ein immens wichtiger Teil seines Lebens und den füllt er bis zum Eichstrich mit Herzblut auf. Und genau mit diesem Herzblut wird er auch uns beglücken und unter euphorischem Jubeln unsere Herzen im Takt der elektronischen Wildnis schlagen lassen.
Discofestival 2009
Ohne Kompromisse, ausdrucksvoll, einzigartig und niemals langweilig – das ist Marco Remus! Bekannt und geliebt als Dampfhammer im Techno Business, steht der mittlerweile in Antwerpen ansässige DJ seit über fünfzehn Jahren für knallharten und straighten Techno. Als Schäfchen im Stall von DJ Rushs kne’deep Agency auch kein Wunder. Doch Marco hat körperlich wie stilistisch einen wahnwitzigen Wandel hinter sich und so gibt es auch den anderen Marco Remus, abseits von 160bpm, Nerven Records und der rasanter Abfahrt. Da mischt er dann plötzlich melodiöse Tracks mit Tribal Sounds und generiert ein dermaßen reines Techno Derivat, dass sich so mancher Pseudo-Techno-Act mal fragen lassen kann, was er da eigentlich gedenkt zu machen. Die Message seiner Sets: in sich aufnehmen und spüren! Mit einer einzigartigen Hingabe gibt er jedem Track eine ganz eigene, neue Struktur und kreiert einen einzigartigen neuen Techno Sound.
Lexy is back! Zum zweiten Mal werden wir auf dem Electro Floor des Discofestivals in den Genuss eines puren Lexy Sets kommen! Den meisten dürfte der gebürtige Dresdner Alexander Gerlach wohl durch seine Zusammenarbeit mit K-Paul bekannt sein. Gemeinsam haben sie in den vergangenen Jahren für mächtig Furore gesorgt und all over the world die angesagtesten Clubs und Festivals gerockt. Aber Lexy hat noch einige Spuren mehr im Sequenzer, etwa die Electro Band ‚Die Raketen’ oder sein DJ-Projekt ‚Moenster’. Vielseitigkeit ist Trumpf und hält die Sache am Leben. Und so fabrizierte Lexy in den letzten Monaten nebenher noch sein erstes Soloalbum „Color Me Music“ mit zwölf wunderbar charmanten Tracks, die einmal mehr seine clubbige, deepe Seite offen legen. Das Album spannt einen überraschend weiten Bogen durch die Welt der elektronischen Synästhesie und Lexy übernimmt dabei die akustische Kolorierung der musikalischen Welt ohne dabei eine Schattierung zu vergessen. Doch Lexy ist nicht erst seit gestern auf Solopfaden unterwegs. Bereits im Oktober ’98 fuhr er als DJ Vertreter der Love Parade zum Filmfest nach Hongkong, spielte auf der populären Mayday, hatte Gigs in Japan, Kolumbien, Mexico und Kanada. Die Liste der Auftritte ist mittlerweile so umfangreich wie in 1001 Nacht. Jährlich über 250 Gigs sprechen für sich. Und seine Produktionen sowieso. Seit Jahren gehören seine Tracks in die Plattenkisten der DJs.
Bestes Beispiel sind ’Katzenbüro’ als düsteres Techno-Manifest und ’Hyp is not’ als süßlicher 90er Piano-House – beides Sure-Shots, die in den Tanzlokalen unserer kleinen, feinen Welt rauf und runter laufen. Mit seinen Soloproduktionen und kraftvollen DJ Sets schwimmt er sich mehr und mehr frei und gehört zum festen Bestandteil der nationalen DJ Elite. Seine Sets sind bis obenhin voll gestopft mit ungehörten Minimalattacken und schiebendem TechHouse, die seine Affinität zum modernen Berliner Electrosound nicht leugnen können. Kurz: keine Klischees und keine Gefangen!
Nach fast zehn Jahren, die Leschet & Wilde vor allem damit verbrachten zu diskutieren, wie gute Clubmusik klingen soll, haben sich die beiden Musiker Irwin Leschet und Sirius Lee Wilde zusammengerauft und machen nun endlich das, was sie am Besten können: Musik! In den vergangenen vier Jahren entwickelten sie einen sehr eigenen Stil, der sich durch sämtliche ihrer Produktionen zieht: Aktuelle Tracks, irgendwo zwischen Nu Disco Madness und etablierter Clubelektronik, gepaart mit Indie- & Pop-Tracks treffen auf ungewöhnliche Arrangements, die dabei stets melodisch und harmonisch ausgefeilt sind. Eigene Edits und Bootlegs von fremden Tracks werden Bastard-Pop alike in die Sets integriert und zu einem fließenden Ganzen geformt. Dabei ergänzen sich die Skills des Vollblutmusikers Wilde und des DJs und Performers Leschet perfekt. Und so treiben sie ihre Zuhörer kollektiv in den Wahnsinn – irgendwo zwischen Euphorie und Trance – immer mehr Live Act als DJ, immer alle technischen Möglichkeiten ausnutzend, ohne überladen zu wirken. Wie gemacht für den Mash Floor!
Für die einen ist Guaia Guaia nur der gierigste Sound der Zeit, für die anderen einfach die “höchste” Strassenkunst, die sie je gesehen haben. Doch eigentlich ist Guaia Guaia nur der Name der Insel, auf der sie leben. Einer Insel, die auf keiner Karte zu finden ist. So einzigartig das Universum ist, in dem Guaia Guaia leben und wirken, so einzigartig ist auch ihre Musik. Den Sound der zwei Zeitreisenden beschreibt man wohl am besten als deutschsprachigen Pop, mit Einflüssen aus Reggae, Hip-Hop und Electro. Egal ob hart oder weich, lustig oder eher tiefgründig, sie ist stets energievoll und absolut selbstgemacht! Dabei ist das Zusammenspiel aus Kiwis heller und Kokos düsterer Stimme stilprägend. Dazu Gitarre, Posaune und Tasteninstrumente und die Show ist perfekt. Sie drehen am Rad, live ein Erlebnis, das so selten ist, wie die Einwohner Guaia Guaias. Aber sie rocken bis der Himmel runterballert und der Regen nach Erdbeeren schmeckt. Inspiration pur. Ein musikalisches Happening der Extraklasse, das für den Mash Floor wie geschaffen ist!
Be Guaia Guaia!
Der gebürtige New Yorker DJ und Produzent George Morel ist ein Alltime Favourite der House Gemeinde und mit seinen „Magic Hands’ ein sicherer Garant für elektrisierende Stimmung! Bis heute erntet er weltweit Anerkennung für seine einzigartige House Melange, die er in legendären Nachtclubs geneigtem Dancepublikum auf der ganzen Welt präsentiert. Morels musikalisches Markenzeichen ist die einzigartige Kombination von Latino-Grooves mit Discoanleihen und deepem Underground-House, die unter seinen Händen eine einmalige Symbiose mit treibenden Electro Beats eingeht. Ein extrem grooviger und satter House Sound, dem keiner entrinnen kann. Aber auch den härteren N.Y.C.-Style hat George durchaus noch drauf, wie er immer wieder mit seinen Produktionen beweist. Was George Morel als DJ und Produzent bis heute an der internationalen Spitze hält, ist seine Vielseitigkeit. Seine Karriere als DJ brachte ihn in den letzten 20 Jahren mehrfach auf Festivals rund um den Globus und natürlich in die angesagtesten Clubs. Nicht zu vergessen der Camel Air Rave, bei dem ein gechartertes Party-Flugzeug von Deutschland nach Griechenland flog und Morel die Fluggäste mit einem seiner groovigen Sets in über zehntausend Meter Höhe begeisterte. Damit hat er es geschafft, der einzige DJ auf der Welt zu sein, der im Rahmen einer kommerziellen Veranstaltung in einem Flugzeug gespielt hat!
Neben seinen eigenen Produktionen hatte das musikalische Multitalent in der Vergangenheit auch immer wieder bei Musikgrößen wie Mariah Carey die Hände mit im Spiel. Und als A&R-Vizepräsident beim Label Strictly Rhythm Records arbeitet er mit Künstlern wie Felix da Housecat, Armand van Helden, Josh Wink und DJ Pierre zusammen. Mittlerweile lebt und arbeitet George Morel in Miami, führt sein eigenes Label Groove On Records und prägt mit seinen Produktionen den Miami-House-Sound.
Was will man mehr?! George Morel live auf der Bühne sehen? Kein Problem! Denn auf dem Discofestival 2010 wird er den House Floor rocken wie kein Anderer!
Mit monofabriq und Basti Gärtner sind zwei Verfechter der regionalen Electro Bewegung beim Discofestival 2010 vertreten und werden mit ihrem durch und durch elektronischen Sound ordentlich Vollgas auf der Bühne des Mash Floors geben! Alles geht, nichts muss. monofabriq, der seit Anfang des Jahres seine Wohn- und Arbeitsstätte nach Berlin verlegt hat, wird uns zeigen wo’s lang geht. Raus aus dem zuckersüßen Kuschelparadies, ab ins minimal-maximale Erlebnis der elektronischen Klangextase – jeder Track ein Tänzchen wert, jeder Beat ein Sieg über die monotone Existenz des einheitlichen Rhythmusbreis. Und auch Basti Gärtner, der sich im Laufe der Jahre stetig weiterentwickelt hat, wird die elektronischen Schmankerl in sein Köfferchen packen, um mit treibenden Electro Beats die Arme in die Lüfte zu treiben und die Beine zum wilden Zappeln zu animieren. Unter dem Motto Mash meets Electro werden Basti Gärtner und monofabriq mit einem elektronischen Set der Extraklasse für einen furiosen Abschluss auf dem Mash Floor sorgen.
Franksen wirkt seit einem guten Jahrzehnt in Rhein-Mains Clubmusik-Szene als maßgeblicher DJ, Producer, Radiomacher und Musikjournalist am Puls elektronischer Tanzmusik in vielen Formen und Farben. So ist er der Mann hinter der You FM Clubnight, einer der ältesten DJ Radioshows der Nation, die in diesem Jahr zwanzig wird. Die Tradition dieser bald schon raren Live-DJ-Show im Radio wird von ihm passioniert gepflegt. Neben dem Job als Mann hinter der Clubnight ist er wöchentlich als DJ tätig und schreibt als Autor für das Dance-Magazin ‚Raveline’. Mit seiner Liebe zu einer Vielzahl elektronischer Styles, setzt Franksen House und Deephouse als klaren Akzent seiner DJ Sets. Gut ist, was grooved! Sein Sound definiert sich zwischen treibenden Beats, organischen Percussions und globalen Vibes. Das Strenge und das Verspielte, das Rhythmische und das Melodische, das Organische und das Elektronische finden in abwechslungsreichen, mixintensiven und stimmungs-vollen Sets zusammen.
DJ Maxim gehört zum Discofestival, wie das Amen in die Kirche. Denn ohne den Kasseler Clubrocker und passionierten Mützenträger wäre es verdammt langweilig. Maxim ist nicht nur fester Bestandteil des Discofestivals. Mit seiner jahrelangen Erfahrung in der Kasseler Clublandschaft sorgt er für mächtig Stimmung an den Turntables. Aber auch über die Grenzen der Nordhessischen Region hinaus ist er ständig unterwegs und beweist Wochenende für Wochenende, dass er DJ aus Leidenschaft ist. In den vergangenen Jahren eröffnete er mit Basti Gärtner den House Floor. In diesem Jahr wird er sich mitten in der Primetime auf der gigantischen Bühne des House Floors austoben! Mit seinem unverwechselbaren funky-housigen Style und technisch ausgefeiltem Set wird er auch alleine die Massen zu begeistern wissen! Und so wird sich der smarte DJ, der übrigens Klavier und Akkordeon studiert hat, mit all seinen Platten auf den Weg machen, um euch den elektronischen Himmel auf Erden zu bereiten!
Ein Duo, zwei Männer, tausende verkaufte CDs, eine Goldene Schallplatte, unzählige Gigs, ebenso unzählige Fans und bald ganze zehn Mix-Compilations. Das ist die Story von Gordon Hollenga und Raphael Krickow aka The Disco Boys in wenigen, schlichten Worten zusammengefasst. Kurz und knapp, präzise, aber sicherlich der Sache an sich nicht gerecht werdend. Kurzum: die Beiden verfolgen seit Mitte der 90er einen Erfolgsweg, der seinesgleichen sucht. Und auf diesem Weg sorgten sie für jede Menge Wirbel auf den Dancefloors dieser Erde und tun es noch immer. Bestes Beispiel ist neben dem Welterfolg „For You“ ihre neue Single-Auskopplung „I Surrender“, die sich schon jetzt zum Dauerbrenner entwickelt. Beweis für den großartigen Erfolg ist sicherlich auch die zelebrierungswürdige Tatsache, dass nun die bereits 10te Jubiläumsausgabe ihrer Mix-CD-Reihe mit dem einfachen aber einprägsamen Titel „The Disco Boys“ in den Startlöchern steht.
Und obwohl die Beiden seit fast fünfzehn Jahren Wochenende für Wochenende hinter den Turntables stehen, haben sie nie ihre Motivation, die Massen zu rocken und zu begeistern, verloren. Musik ist ihre Passion und bei ihren Shows verstehen sich Raphael und Gordon nicht als gesichtslose DJs sondern als Entertainer, die das Publikum mitreißen und zu Jubelstürmen bewegen. So war es schon als sie 1995 mit die Ersten in Deutschland waren, die konsequent original Disco Vinyl mit aktueller House Musik gemixt haben und so wird es auch in Zukunft bleiben. Kein Wunder also, dass sie bei ihren Produktionen genau wie bei ihren DJ-Sets Garant für Peak Time Hymnen und Floorfiller sind. Ihr Erfolgsweg führte die zwei Hamburger Jungs aber nicht nur um die ganze Welt, sondern auch 2005 zum ersten Mal zum Discofestival. Jetzt, fünf Jahre und fünf sensationelle Shows später, gehören sie zum Festival wie die Nadel auf die Platte!
Und weil man mit Traditionen nicht einfach bricht, werden sie auch 2010 zum sechsten Mal den House Floor des Discofestivals auseinander nehmen und mit einer wilden Tanzeinlage die Herzen ihrer Fans höher schlagen lassen.
Gelangweilt vom musikalischen Einheitsbrei, fassten Danny und Janatic vor vier Jahren den Entschluss, gemeinsam diesem Trend entgegen zu wirken. Der erste Grundstein für eine musikalische Kollaboration war gelegt und 2007 gingen die Zwei mit „Rewind the Party“ an den Start. Schon nach wenigen Veranstaltungen wurde Rewind zum absoluten Geheimtipp. Der Erfolg hält bis heute an. Immer ein bisschen verrückt und mit jeder Menge guter Musik liefern sie den Partyjüngern eine gelungene Live-Remix-Show und machen auf 4 Plattenspielern die Nacht zum Tag. Ihre musikalisch vielseitigen und abwechslungsreichen Sets führen die Hörer auf eine Reise um die Welt. Angefangen mit Baile Funk aus Rio, Cumbia aus Argentinien, Kuduro aus Angola, Township Funk aus Südafrika, Baltimore Club aus den USA, Grime und Dubstep aus UK, Bavarian Bounce aus Germany, Tropical, Hip-Hop 2.0, Mash Ups & Electro bis hin zu zeitlosen Classics aus jedem erdenklichen Genre, immer getreu ihrem Motto – All My Beloves Big Fat Monster Beats.
Näd Mika ist Punk. Näd Mika ist Kunstprojekt. Näd Mika ist Trashqueen. Doch eigentlich lässt sich Näd Mika in keine Schublade stecken…dafür wäre sie ja auch viel zu groß und ihr Style so vielfältig, dass man mindestens zehn benötigen würde. Einfachste Handhabung: hören, sehen, genießen! Seit fünf Jahren belebt Näd Mika die Undergroundbühnen und Partys der europäischen Welt mit ihrem Electropunk – Madrid, Stockholm, Budapest, Berlin, Istanbul, Oslo! Die Liste ist lang und wird immer länger, denn mit ihrer Show zündet sie die Energierakete. Es kracht, es scheppert und explodiert wenn sie auf der Bühne steht! Ihre bisherige künstlerische Laufbahn steht unter dem Motto „to the max“ und das beweist sie nicht nur auf der Bühne! ’Electronic Beat Bitch’ und ’Kopfsprudelbad’ sind nur zwei ihrer musikalischen Kreationen, die sie in den vergangenen Jahren in die große weite Welt geschmissen hat. Die optimale Beschreibung ihres Schaffens: kaum möglich. Sie selbst versteht sich und ihr Projekt als queer und riot.
Zu hören gibt’s Electro Trash Pop vom aller Gemeinsten – minimalistische 80er-Drumsounds in modernem Gewand gepaart mit rotzfrechem Sprechgesang! Die Momentaufnahmen von Näd Mikas bisherigem Schaffen gibt’s roh und ungemastert serviert. Und ebenso sieht sich die Künstlerin selbst: ob homo, hetero, bi oder finnisch – hauptsache irgendwie sexuell. Und damit reiht sich Näd Mika gekonnt und ganz und gar nicht aufgesetzt in die Tradition der kanadischen Electroclash-Sängerin Peaches ein, die mit ihren Sounds und Live-Shows schon Madonna begeisterte. Auf der Bühne lässt die Bochumer Punk-Göre die Erde beben – sie polarisiert radikal und hinterlässt ihre Gäste hysterisch oder einfach fassungslos. Bei Näd Mikas Bühnenshow scheint Nichts unmöglich. Sie drischt hier wie dort auf die Schubladendenker ein, bis sie Kunstblut spucken oder die Grenzen des schlechten Geschmacks ausgereizt sind. Und dann wird das Ganze noch mit einem Häubchen billiger Sprühsahne überzogen. Das ist Kult! Und ein Muss auf dem neuen Mash Floor des Discofestivals!



















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